From Mageia wiki
Jump to: navigation, search
Drakconf multiflag.png
Weitere Sprachen

Deutsch ; English ; Español ; Français ; Português (Portugal) ; Türkçe ;

Diese Seite wurde im März 2019 von wiki.mageia.org/de/ übernommen und erweitert. Für die ursprüngliche/n Seite/Autoren siehe hier. Hierbei handelt es sich um eine Übersetzung aus dem englischen.


Diese Seite listet die verschiedenen Installationsmedien für die Mageia Distribution auf.

Die ISO Abbilder zur Installation von Mageia findet man dort.
Einige zusätzliche Informationen befinden sich hier

Alle Mageia ISO sind Hybride, was bedeutet, dass du diese auf eine DVD/CD brennen oder einfach auf einen USB-Stick übertragen kannst, um das System zu booten und installieren.


Installation-only Medien

Mageias DVD ISO und Dual-arch CD ISOs verwenden beide den traditionellen drakx Installer. Diese sind beide keine Live DVD/CDs. Sie können nicht zum ausprobieren und testen der Distribution verwendet werden, sondern nur zur Installation von Mageia auf eine Festplatte. Weiter unten findest du Informationen, welche jede dieser Medien mitbringt.

DVD ISO

Die DVD ISO Images kann dazu verwendet werden die Desktop-Umgebungen KDE/Plasma, GNOME, Cinnamon, MATE, LXDE oder Xfce zu installieren. Diese sind direkt auf auf der Disk verfügbar. Der drakx Installer bietet die Möglichkeit, online Quellen von Mageia während der Installation einzubinden, was bedeutet, dass du während der Installation auch Pakete installieren kannst, die nicht auf dem Datenträger mitgeliefert werden, da diese aus dem Internet heruntergeladen werden.

Du hast die Möglichkeit unfreie (non-free) Quellen während der Installation hinzuzufügen (unfreie Quellen bedeutet nicht das du dafür zahlen musst, das unfrei bedeutet das diese nicht von der Free Software Foundation Lizenzierung gedeckt sind), welche z.B. bestimmte proprietäre Grafikkartentreiber für NVIDIA, AMD oder ATI sowie diverse Firmware für WLAN-Karten enthalten. Du kannst auch die Online-Quellen während der Installation hinzufügen und deine Hardwareeinstellungen, auf dem Bildschirm mit der Zusammenfassung (am Ende der Installation), neu konfigurieren, um unfreie Software zu installieren die für deine Hardware benötigt wird.

Die Mageia DVD ISO ist in zwei Ausgaben verfügbar:

  • i586 (32bit)
  • x86_64 (64bit)
Notepad.png
Bitte beachte!
Die 64-Bit Version wird nicht auf 32-Bit Hardware funktionieren.
UEFI wird von den 32-Bit und 64-Bit ISOs unterstützt.


Dual Arch ISO

Dieses Medium wird seit Mageia 5.1 nicht mehr angeboten.

Wie die normale DVD ISO, verwendet auch die Dual Arch ISO den traditionellen Installer drakx. Die Dual Arch ISO ist eine minimale Installationsdisk (eine ~ 1,2GB ISO). Die einzige Desktop-Umgebung, die mitgeliefert wird, ist Xfce4 [1]. Das größte Merkmal der Dual Arch ISO ist, dass mit diesem Medium automatisch eine 32bit Version oder eine 64bit Version von Mageia installiert wird, je nachdem ob eine 32bit oder eine 64bit unterstützende CPU erkannt wird.

Notepad.png
Bitte beachte!
Dieses Medium unterstützt nicht das Booten mit UEFI


Da Auswahl der Architektur über das grafische GRUB Menü nicht mehr funktioniert, musst du die Architektur deiner Wahl in der Befehlszeile eingeben wie z.B.: initrd=alt0/32/all.rdz oder initrd=alt0/64/all.rdz

Die ISO ist generell für erfahrene Nutzer und Systemadministratoren zur schnellen Bereitstellung von Mageia gedacht. Da der selbe drakx Installer, wie bei der normalen Installations-DVD verwendet wird, kann man während der Installation die Onlinequellen einbinden, sodass man mehrere Pakete und Desktop-Umgebungen direkt installieren kann.

Hinweis

  • Seit Mageia 3 enthält die ISO nur eine begrenzte Anzahl an unfreien Paketen mit Treiber für: atmel, bluez, ipw2100, ipw2200, microcode, radeon, ralink, rtlwifi, und dem iwlwifi-*-ucode. Aktiviere die unfreien ("nonfree") Repositorys um weitere Treiber installieren zu können.
  • Der Installer bietet die Option an, KDE und GNOME zu installieren, obwohl diese sich nicht auf der ISO befinden. Um dies Desktop-Umgebungen installieren zu können, müssen diese von den Onlinequellen herunterladen werden, welche man in einen der vorherigen Schritte einrichten kann.

Live DVD ISO

Live Modus

Eine Live DVD ISO kann dazu verwendet werden um Mageia ohne eine Installation auf einen Computer, zu testen. Lade einfach die ISO herunter und brenne diese auf eine DVD mit deinem favorisierten ISO Brennprogramm (oder übertrage diese auf einen USB-Stick mit Hilfe von dd oder isoDumper, siehe hierzu den Abschnitt Eine Mageia ISO auf ein USB Laufwerk übertragen). Boote danach das System von der DVD oder dem USB-Stick um zu sehen wie gut Mageia auf deinem Computer funktioniert. Optional hast du zusätzlich die Möglichkeit, durch klicken eines Symbols auf dem gebooteten Desktop, Mageia mit Hilfe des draklive-installers auf deine Festplatte zu installieren.

Notepad.png
Bitte beachte!
Seit Mageia 7 wird das Starten von UEFI-Systemen von den 32-Bit und den 64-Bit Medien unterstützt (vorherige Veröffentlichungen unterstützten nur UEFI mit den 64-Bit Medien


Um die Größe der ISO zu limitieren enthält jede Mageia Live ISO nur eine Desktop-Umgebung (Plasma5, GNOME oder Xfce). Zudem sind die CD Images seit Mageia 5 nicht mehr verfügbar.

Persistenz mit einem Speichergerät

Wenn du ein Speichergerät wie zum Beispiel einen USB-Stick verwendest, kann Mageia davon in einem persistenten Modus ausgeführt werden. Hierfür wir eine Partition im ext4 Format im verbleibenden Speicher, neben der Systempartition, erstellt, welche den Namen "mgalive-persist" bekommt. Nach dieser Partition wird auf die gleicher Weise gesucht, wie bei ISO-Abbilder, und falls diese gefunden wird, wird diese als beschreibbare Schicht des Live-Systems verwendet, anstatt das eine temporäre RAM-Disk für diesen Zweck erstellt wird. Geschriebene Informationen werden beim nächsten Neustart wiederhergestellt.

Einen der Vorteile der persistenz ist, dass nicht mehr das RAM-Dateisystem verwendet wird, welches bedeutet, dass die Live ISO auf mehr Systemen mit einer geringen Anzahl an Arbeitsspeicher funktioniert. Ein weiterer Vorteil ist, dass falls proprietäre Treiber benötigt werden, müssen diese nicht jedes Mal bei einem Neustart erneut gebaut werden. Dies ist sehr wichtig, wenn Sie die Broadcom WLAN-Treiber benötigen, da diese häufig nur nach einem Neustart funktionieren.

Der Nachteil ist, dass das Schreiben auf ein Dateisystem auf dem USB-Stick langsam sein kann. Es ist es Wert, in einen schnellen USB-Stick zu investieren, wenn Sie die persistenz verwenden möchten, und das dieser USB 3.0 verwendet.

Notepad.png
Bitte beachte!
Durch das Installieren von der Live ISO, wird das virtuelle Dateisystem der ISO auf deinen Computer, zusammen mit einigen systemspezifischen Konfigurationen kopiert. Aus diesem Grund kann die Live ISO nur dazu verwendet werden eine saubere Installation durchzuführen. Die Möglichkeit, eine bestehende /home Partition zu behalten wird nicht unterstützt und führt zum Datenverlust.


Warning.png
Warnung!
Erstelle einen Benutzer mit einem neuen Login, falls Sie eine /home Partition nicht formatieren möchten. Die Anwendereinstellungen werden in den Benutzerspeicher gesichert, welches einige persönliche Daten überschreiben kann. Dies kann bei der Verwendung von Firefox, Thunderbird, Kmail... auftreten.



Netzwerkinstallation

Du kannst eine Netzwerkinstallation mit den netinstall.iso oder netinstall-nonfree.iso Abbilder durchführen, welche du zum herunterladen auf den Spiegelservern im Bereich <Spiegelserver URL>/Mageia/distrib/cauldron/$ARCH/install/images/ findest.

Beide, die netinstall.iso und die netinstall-nonfree.iso, sind sehr minimalistische Abbilder, mit welchen der drakx Installer gestartet wird und mit anderen Quellen eingerichtet werden kann.
Für weiterführende Informationen, siehe Boot.iso install United Kingdom.png

Eine Mageia ISO auf ein USB Laufwerk übertragen

Alle Mageia ISOs sind Hybride, was bedeutet, dass du diese auf einen USB-Stick 'übertragen' und danach von ihnen booten, testen und (optional) das System installieren kannst. Bitte beachte jedoch die Größenunterschiede, so kann ein 4GiB großes Abbild zu groß für ein 4GB großes USB-Laufwerk sein, aufgrund von unterschiedlichen Zählweisen.

Notiz: "Übertragen" eines Image auf einen Flash-Speicher zerstört alle vorherigen Dateisystem und Partitionen die sich auf dem Stick befinden. Auf Dateien, die sich auf dem Stick befanden, hat man keinen Zugriff mehr und die Partitionsgröße wird auf die des Imagesystems angepasst. Mit anderen Worten, alle wichtigen Daten auf dem Stick sind in Gefahr.

Notiz: Unetbootin sollte nicht verwendet werden um das ISO Image auf einen USB-Stick zu kopieren (siehe unten).

Um die Mageia Installations-ISO auf einen USB-Stick zu übertragen kannst du eine der folgenden Anwendungen verwenden.

  • Unter einem Mageia System
    • IsoDumper, verfügbar seit Mageia 3 in den Repositorys.
  • Unter Ubuntu
    • Verwende hierfür die Anwendung "Disks", mit dem Menüpunkt "Image Wiederherstellen" ("Restore an image") und wähle die .iso Datei aus
  • Unter Mint
    • Verwende Minstick, welches ähnlich verwendet wird, wie Isodumper
  • Unter einem Linux System
    • Kopiere einfach die ISO auf einen USB Stick mit dem "dd" Befehl (siehe Beispiel weiter unten).
  • Unter Microsoft Windows siehe Mageia ISO auf ein USB Laufwerk dumpen - Alternative Werkzeuge

Beispiel: Verwenden des dd Befehls um Live ISO Dateien auf ein USB Laufwerk zu installieren

Öffne eine Konsole und wechsel in das Verzeichnis, in dem die name_der_mageia.iso gespeichert ist (in diesem Beispiel ist die Datei Mageia-7-Live-Plasma-x86_64.iso im Verzeichnis Downloads gespeichert

Konsole.png
[user@computer ~]$ cd Downloads
[user@computer ~]$ _

Melde dich anschließend mit dem folgenden Befehl als root (Administrator) an

Konsole.png
[user@computer ~]$ su
[user@computer ~]$ _

und gebe das root Passwort ein. Danach kann die ISO auf ein USB-Gerät mit folgendem Befehl übertragen werden

Konsole.png
[root@computer ~]# dd if=Mageia-7-Live-Plasma-x86_64.iso of=/dev/sd(x) bs=1M
[root@computer ~]# _

wobei (x) = der Datenträgername ist, z.B.: /dev/sdb ; /dev/sdc....etc

 2887+1 records in
 2887+1 records out
 3027845120 bytes (3,0 GB, 2,8 GiB) copied, 145,719 s, 20,8 MB/s
Warning.png
Warnung!
VERGEWISSERE DICH ZUVOR, DASS DU DAS RICHTIGE GERÄT AUSGEWÄHLT HAST, DA DU DAMIT AUCH DEINE FESTPLATTE OHNE WARNUNG ÜBERSCHREIBEN KANNST


Hinweis: gebe lsblk oder mount in ein Terminal-/Kommandozeilenfenster ein, um den Namen deines USB Laufwerks zu sehen.

  • Entferne danach das USB-Laufwerk
  • Gebe mount erneut ein, nun kannst du sehen welches Laufwerk nicht mehr angezeigt wird.
  • VERWENDE NIEMALS /dev/sda (das ist normalerweise dein Systemlaufwerk/Festplatte)

Da diese Methode den ganzen USB-Stick nutzt, musst du den Gerätenamen und nicht den Namen einer Partition angeben (verwende z.B. /dev/sde und nicht /dev/sde1); Sei sehr vorsichtig wenn du diese Methode verwendest. Sobald du das Image auf eine SCSI oder SATA Festplatte schreibst, ist es nicht mehr Bootbar und löscht einige Dateien die sich darauf befinden.

LiveUSB MultiBoot Methoden(verifiziert)

  • Erstelle ein Easy2Boot USB-Stick/Festplatte Easy2Boot (en) - kopiere die ISO Datei (und die anderen Sachen) in das \_ISO\MAINMENU or \_ISO\LINUX Verzeichnis.
  • Das Linux Programm MultiSystem ist in englisch und französisch verfügbar.

Andere Live USB Methoden (noch nicht verifiziert)

  • Das freie Windows Programm LiLi unterstützt viele Distributionen.
  • Das Easy2Boot Projekt RMPrepUSB ist eine grub4dos Multiboot Lösung für USB Laufwerke. Es bootet 99% aller Linux Distributionen (es verwendet eine generelle Methode). Alles was du machen musst ist die ISO Datei auf das grub4dos USB Laufwerk in das \_ISO\MAINMENU Verzeichnis zu kopieren (weitere Programme werden nicht benötigt).

Andere LiveUSB Methoden (funktionieren zur Zeit nicht)

  • Das Sourceforge Projekt multibootusb, ein Programm für verschiedene Linux Distributionen oder Windows Versionen welches Grub4Dos (und Gambas3) als Bootloader verwendet.
  • Das Windows Programm YUMI und UUI von PenDriveLinux (für eine oder mehrere Systeme) wird wohl eines Tages funktionieren, wenn man Bootparameter festlegen kann, um den Speicherort der Distrodateien anzugeben. Beide entpacken die ISO Datei auf das Laufwerk und verwenden syslinux um es bootfähig zu machen.

Entfernen der Live ISO Dateien von einem USB Laufwerk

Entfernen von Dateien von einem USB-Stick nach der Installation von Mageia.

Unter Mageia,

1) Öffne ein Terminal und gebe ein:

su

um auf root/Administrator zu wechseln. Du wirst nach dem root-Passwort gefragt

2) Verifiziere dein Gerät durch eingeben (oder kopieren & einfügen) des Kommandos

fdisk -l

der Eintrag für ein 4 GB [aktuelle Größe 3,98 GB] Flash Laufwerk an meinem Computer sieht so aus:

Disk /dev/sdb: 3980 MB, 3980394496 bytes
4 heads, 16 sectors/track, 121472 cylinders, total 7774208 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x00000000

        Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
  • Dein Laufwerk könnte eine andere Bezeichnung statt /dev/sdb haben, jedoch werden wir für dieses Beispiel bei dieser Bezeichnung bleiben.
  • Vergewissere dich, dass du das richtige Laufwerk formatierst. Es gibt kein zurück. Alle Daten auf diesem Laufwerk *werden* verloren gehen!
  • Die größe des Laufwerks ist ein guter Weg um sicher zu gehen welches Laufwerk formatiert werden soll.

3) Hänge das Gerät durch eingeben (oder kopieren und einfügen) des folgenden Befehls aus

umount /dev/sdb

4) Formatiere das USB Laufwerk auf fat32 durch eingeben (oder kopieren und einfügen) des Befehls:

mkdosfs -F 32 -I /dev/sdb

Jetzt hast du ein sauberes, leeres Flash Laufwerk, das wieder beschrieben werden kann

Seit der Veröffentlichung von isoDumper 0.32, hast du die Möglichkeit einen Stick mit einem vorgegebenen Namen zu formatieren.

Unter Windows: Eine normale Formatierung wird nicht den vollen Zugriff auf die Speicherkapazität bringen. Wenn du jedoch die Festplattenverwaltung (Control Panel > Administrative Tools > Computer Management, oder gebe "Disk Management" in die Suchbox in der Nähe der Start-Schaltfläche ein oder in das Kontroll-Panel) verwendest, solltest du den kompletten Speicherzugriff wiederherstellen können. Du wirst die Partition auf dem Flash Laufwerk löschen müssen und eine neue erstellen und diese formatieren. Sollte dies ein wenig zu abschreckend sein, kannst du auch hierfür rufus oder HPformatUSB verwenden um die Partitionierung wiederherzustellen.


wird dir einen kompletten Zugriff erlauben. BootIce von ipauly.com, rufus oder HPformatUSB kann die Partitionierung wieder herstellen (und komplementieren)

Überprüfen der Integrität der heruntergeladenen Image Datei

Prinzip

Hast du auf der Mageia Downloadseite die hexadezimal Nummer, md5sum oder sha1sum genannt, bemerkt? Beide wurden, von der zum Download angebotenen Datei, durch einen Algorithmus berechnet. Wenn du deine heruntergeladene Datei mit dem Algorithmus nochmals berechnen lässt, hast du die exakt gleiche Zahl wenn der Download korrekt ablief, oder die Zahl ist anders und deine ISO ist defekt, womöglich durch einen unvollständigen Download. Versuche nicht die defekte ISO zu verwenden, stattdessen lade diese erneut herunter oder verwende die BitTorrent (Wie man einen beschädigten ISO Download repariert) Methode weiter unten.

Praxis

Öffne eine Konsole, du musst hierfür nicht Admin (root) sein, und verwende den md5sum Befehl:

[sam@localhost]$ md5sum Pfad/zu/der/Image/Datei.iso

oder nutze sha1sum:

[sam@localhost]$ sha1sum Pfad/zu/der/Image/Datei.iso

und vergleiche die Nummer die dein Computer berechnet hat (es wird eine weile dauern), mit der Nummer die du auf der Mageia Seite angezeigt bekommst.

Beispiel:

Md5sum.png

Wie man einen beschädigten ISO Download repariert

Wenn du eine lange Zeit mit dem Download der ISO verbracht hast, um anschließend herauszufinden das der checksum Test fehlschlägt, keine Panik. Du musst nicht die komplette ISO nochmals herunterladen. Es ist möglich mit Hilfe von BitTorrent oder wget die ISO wiederherzustellen und die fehlenden Bereiche zu korrigieren. Das Damn Small Linux Wiki bietet einen nützlichen Artikel hierzu an.